Supervision

Reflektiert handeln

SYSTEMISCHER ANSATZ MIT
TRAUMAKOMPETENZ

Das Besondere unserer supervisorischen Perspektive basiert auf der Verknüpfung des systemischen Ansatzes mit den neuesten Erkenntnissen der neurobiologischen Trauma-, Bindungs- und Hirnforschung. Wir haben daher sowohl ressourcen- und lösungsorientiert den Beziehungskontext und die darin stattfindenden Kommunikationsprozesse als auch inneres körperlich-emotionales Erleben im Blick.

Damit Supervision nachhaltig hilfreich sein kann, braucht sie zunächst einen sicheren, verlässlichen und geschützten Rahmen. Besonderen Wert legen wir daher auf eine transparente und detaillierte Vorabklärung von Zielstellungen und Aufträgen mit unseren Kunden und Kundinnen, insbesondere vor dem Hintergrund von Dreieckskontrakten zwischen Leitung, Team bzw. Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und Supervisor. Strikte Neutralität bzw. Allparteilichkeit und vorbehaltlose Wertschätzung gegenüber allen Beteiligten sowie die Einhaltung zugesicherter Verschwiegenheit betrachten wir als elementare Grundlagen unseres Handelns.

Über allem steht, dass Supervision bei uns nicht dazu da ist, dass wir mal darüber geredet haben, sondern den Beteiligten selbst klarer wird, welche nächsten Schritte ganz praktisch sinnvoll erscheinen.

Kosten

  • Einzelsupervision 125 € / Std.
  • Gruppensupervision 150 € / Std.

Supervision kann beispielsweise nützlich sein bei:

  • dem Wunsch, sich (wieder) stärker als einheitlich zielorientiert handelndes Team zu erleben
  • der Abwägung von beruflichen und persönlichen Entscheidungen von hoher Tragweite
  • der Reflexion von schwierig erscheinenden Einzelfällen und Gruppendynamiken im Arbeitsfeld, insbesondere vor dem Hintergrund traumatischer Vorerfahrungen von Kindern bzw. Eltern, aber auch Kollegen und Kolleginnen
  • zur Stabilisierung bei drohendem oder spürbarem Ausgebranntsein von Führungskräften oder Mitarbeiter/innen
  • dem Bestreben, Mitarbeiter/innen die Möglichkeit zu geben, über ihren beruflichen Alltag angstfrei zu reflektieren und somit deren Motivation und Arbeitszufriedenheit als zukünftig im Zusammenhang mit dem zunehmenden Fachkräftemangel immer bedeutsamer werdenden Garanten für wirtschaftlichen Erfolg zu steigern
  • Träger, die sich die Frage stellen, wodurch sie sich von ihren Mitbewerbern unterscheiden und die dies nach innen und außen stärker herausarbeiten möchten
  • Menschen, die auf der Suche nach bekömmlicheren Sichtweisen und Erklärungen für (berufliche) Beziehungserfahrungen sind
  • Führungskräften, die strategische oder personelle Optionen mit jemandem Außenstehenden zur Erhöhung ihrer Handlungssicherheit reflektieren möchten

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